NOTRE ETRANGÈRE

© Colifilms diffusion

NOTRE ETRANGÈRE

Burkina Faso/Frankreich 2010
82 Minuten, fr./dioula OmeU

Regie: Sarah Bouyain
Mit: Dorylia Calmel, Assita Ouedraogo, Nathalie Richard, Blandine Yaméogo, Nadine Kambou Yéri, Dominique Rexmond, Djénéba Koné, Jérôme Sénélas
Produktion: Athénaïse (France) – Sophie Salbot, Abissia Productions (Burkina Faso) – Sékou Traoré

Burkina Faso/Frankreich

Amy, die Tochter einer Burkinabé und eines Franzosen, verbringt ihre frühe Kindheit bei ihrer Tante Asita in Bobo-Dioulasse. Mit acht Jahren holt ihr Vater sie nach Frankreich, doch geht Amy nach dessen Tod nach Burkina Faso zurück, um ihre leibliche Mutter zu suchen. Sie trifft auf einen Teil ihrer Familie, stellt jedoch fest, dass sie sich dort ebenso fremd fühlt wie in Frankreich. In einer parallel dargestellten Geschichte lebt die 45-jährige Mariam am Rande der Gesellschaft als Haushaltshilfe in Paris und bringt der gut situierten Esther die Sprache ihrer Heimat Burkina Faso bei.

Sarah Bouyain
Geboren in Reims in der Marne. Nach dem Abschluss einer Licence in Mathematik, gelingt ihr der Eintritt in die „Ecole Nationale supérieure Louis Lumière“ („École de Vaugirard“). Nach zweijähriger Ausbildung arbeitet sie als Kameraassistentin für verschiedene Filme – Kurz-, Langzeitfilme, kleine und große Projekte (sie war Praktikantin am Set von „Léon“ von Luc Besson!), Dokumentarfilme und Werbungen. Beispiele hierfür sind: „Le cri du cœur“ und „Afrique Mon Afrique“, zwei Spielfilme von Idrissa Ouedraogo (1994), „Couleur Café“, ein Spielfilm von Henri Duparc(1997), „Nikki de Saint Phalle“, ein Dokumentarfilm von Peter Schamoni (1993). 1997 war sie Co-Regisseurin des Films „Niararaye le making of“ von Kini und Adams d’Idrissa Ouedraogo. 2000 führte sie Regie beim Dokumentarfilm “Les Enfants du Blanc“. 2003 erschien „Métisse façon“, eine Sammlung von Novellen. 2010 beendete sie ihren Spielfilm „Notre étrangère“.

Festival 2012

 

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